Der Landesvorstand sowie die gesamte Junge Alternative Hessen stehen uneingeschränkt zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zum Grundgesetz. Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit, der grundrechtliche Schutz von Freiheit und Gleichheit, die Rechtsstaatlichkeit, das Sozialstaatsprinzip und die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte stellen für uns unverrückbare Grundpfeiler unserer christlich-abendländischen und aufgeklärten Gesellschaftsordnung dar.

Extremistischen Bestrebungen jedweder Weltanschauung, seien sie politisch oder religiös motiviert, erteilen wir eine klare Absage. Gleiches gilt für Organisationen, welche auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD stehen, den Unvereinbarkeitsbeschluss der JA tangieren oder sich im Widerspruch zu unseren Organisationsstatuten befinden. Hierbei ist explizit die Identitäre Bewegung zu nennen!

Als mündige, freie Bürger und Verfassungspatrioten lassen wir es uns aber nicht nehmen in freier Rede die durch die Politik der Altparteien verursachten gesellschaftlichen Missstände der vergangenen Jahre und Jahrzehnte anzusprechen. Gemäß dem Bundesprogramm der Alternative für Deutschland treten auch wir ein für mehr gesellschaftliche Teilhabe, für das Subsidiaritätsprinzip, für mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild, für eine vernunfts- und bedarfsgerechte Zuwanderung, für das Bekenntnis zur traditionellen Familie als Leitbild, für ein Europa der Vaterländer sowie für einen umfassenden Tier- und Umweltschutz.

Schließend mit den Worten Benjamin Franklins “Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe” stellt diese gemeinschaftliche Grundsatzerklärung unsere unverrückbare Handlungsgrundlage dar!

Gezeichnet, der Landesvorstand der JA Hessen

Michael Werl, Jens Mierdel, Patrick Pana, Nils Andersen, Jonas Batteiger, Elliot Murray, Richard Klock, Michael Lenz, Manuel Wurm und Mary Khan